Comedy-Referent Dr. Jens Wegmann beleuchtet die Tätigkeit im Außendienst mit dem Auge eines Kabarettisten. Sein Vortrag ist beste Unterhaltung und Motivation. Inhaltlich erleben Ihre Vertriebsmitarbeiter erstaunlich naheliegende Erkenntisse. Etwas Wahrheit, viel Spaß - diese Kombination macht Referent Dr. Wegmann zum Highlight Ihrer Außendiensttagung.
Mit seinem kabarettistischen Vortrag zum Thema Außendienst motiviert Referent Dr. Wegmann ihr Vertriebsteam. Es folgt ein allgemeiner Text zum Thema Aussendienst. Natürlich kann sich ein Firmeninhaber jeden Tag erneut selbst hinstellen und jeden einzelnen Mitarbeiter im Außendienst dahingehend instruieren, was er von ihm erwartet, auf welche Weise er die Firma nach außen präsentieren soll und welche Verkaufsumsätze erwartet werden. Der Aufwand steht jedoch in keinerlei Verhältnis zu den dadurch tatsächlich zu erzielenden Erfolgen. Je größer der Mitarbeiterstamm an Außendienstlern ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass dadurch ein einheitliches Bild des Unternehmens nach außen transportiert werden kann. Denn wenn jeder macht was er will, entweder weil er es nicht besser weiß oder weil er nicht verstanden hat, um was es wirklich geht, endet die Unternehmenspräsentation im absoluten Chaos. Schnell steht eine Firma in dem Ruf, dass eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Kunden sind verärgert und sehen sich nach Mitbewerbern um, bei denen sie sich besser aufgehoben oder ernster genommen fühlen. Es ist also unbedingt erforderlich, dafür Sorge zu tragen, dass der Außendienst nicht nur einheitlich auftritt und das gleiche Ziel verfolgt, sondern ebenfalls, dass der Transport relevanter Informationen, beispielsweise an den Innendienst, die Geschäftsführung, das Lager oder sonstige Abteilungen, in ganz bestimmten Bahnen verläuft. Ein guter Referent ist nicht nur thematisch, sondern auch psychologisch geschult, um unterschiedliche Menschen auf einen einheitlichen Kurs einzuschwören. Er versteht es, jede Persönlichkeit so zu unterweisen, dass Charaktere, wie unterschiedlich sie im Einzelfall auch sein mögen, dennoch den gleichen Weg beschreiten können. Ein Referent beschäftigt sich mit den Internas des Unternehmens, macht sich ein Bild von der Struktur, zeichnet für sich einen Weg und gibt diesen kompetent an die Mitarbeiter des Außendienstes weiter. Er ist Ansprechpartner für bestehende Fragen und die Klärung auftretender Probleme, und das gleichermaßen für Mitarbeiter und Vorgesetzte.
Auf diese Weise stellt der Referent eine maßgebliche Entlastung der Geschäftsführung und Abteilungsleiter dar. Als neutraler Faktor zwischen den Unternehmensebenen ist es ihm möglich, Unstimmigkeiten zu klären und gleichermaßen Philosophien zu vermitteln. Sender und Empfänger von Informationen werden auf diese Weise in ein produktives Gleichgewicht gebracht. Ein weiterer Vorteil liegt klar in der Lösung der Problematik, dass sich viele Mitarbeiter scheuen, dem Vorgesetzten die eigenen Probleme im Umgang mit Kunden oder Kollegen anzutragen. Die Angst vor dem Jobverlust wächst inzwischen nicht mehr nur jährlich, sondern eher monatlich. Also wird mehr und mehr sprichwörtlich geschluckt, wodurch allerdings die Unzufriedenheit ins Unermessliche wachsen kann. Ein unzufriedener Außendienstmitarbeiter wird jedoch dauerhaft keine nennenswerten Erfolge erzielen können. Der Referent ist also auch in diesem Fall Ansprechpartner und Helfer in einem. Er kann vermitteln oder in weiteren Gesprächen Lösungen finden und diese anbieten. Da er nicht direkt zum Unternehmen gehört, fällt es vielen leichter, mit dem Referenten zu sprechen, statt die Konfrontation innerhalb des Unternehmens zu suchen. Auch spricht er eine „andere Sprache“ und kann dem entsprechend Inhalte anders vermitteln, als es bisher der Fall war. Dadurch kann die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter massiv erhöht werden, weil sie den Kopf für die tatsächlich wichtigen Dinge frei haben, statt sich mit quälenden Unstimmigkeiten innerhalb der Unternehmensstruktur beschäftigen zu müssen. Für einmalige Einsätze bietet ein Referent im Grunde die gleichen Vorteile: Er vermittelt in einer Sprache, die alle Teilnehmer verstehen und umsetzen können, die Erwartungen der Unternehmensführung an diejenigen, die sie nach außen vertreten sollen. Auftretende Problematiken können in anderer Richtung, also von den Mitarbeitern des Außendienstes an die Unternehmensleitung, weiter gegeben werden, um auf diese Weise praktikable Lösungen für alle Beteiligten herbeizuführen. Ebenso wenig, wie ein Geschäftsführer alles von praktischer Außendienstarbeit verstehen muss, können von einem Außendienstler umfassende Kenntnisse über Controlling, Marketing und Disposition verlangt werden. Alle Themenbereiche müssen jedoch übereinstimmend angewendet und bedient werden. Sie gehören zusammen und sind gleichermaßen wichtig. Um hier eine effektive Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen, kann ein Referent nicht nur ein wirkungsvolles Instrument sein, sondern in Einzelfällen sogar maßgeblich dafür sorgen, dass der Firmensegen wieder gerade gerückt wird.